Geodaten und Modelle

Geographische Informationssysteme sind zu einem unverzichtbaren Bestandteil in der Wildtierbiologie geworden. Dies zeigt sich insbesondere bei der Verwaltung von Funddaten, bei der Erstellung von Verbreitungskarten und bei der Berechnung von Habitatmodellen.

Sie haben eine Reihe von Funddaten gesammelt und möchten diese in einem Buch publizieren?

Wir visualisieren Ihre Geodaten und erstellen übersichtliche thematische Karten nach Ihren Wünschen.

Oder würden Sie gerne mehr über die potentielle Verbreitung oder Raumnutzung einer Art erfahren?

Habitatmodelle und räumliche Analysen können dabei helfen die potentielle Verbreitung von Arten einzuschätzen oder die Präferenzen zu bestimmten Lebensraumtypen auszuwerten. Besonders bei Arten mit Konfliktpotential ist dies eine Hilfe zur Entscheidungungsfindung, aber auch zur Beurteilung des Erhaltungszustandes ist eine Einschätzung des verfügbaren Habitats notwendig. Unter anderem beschäftigten wir uns daher mit der potentiellen Verbreitung des Bibers, der räumlichen Analyse von Snow-Tracking Daten von Luchs, Reh und Rothirsch und der Habitatmodellierung für Haselmaus, Baumschläfer und Birkenmaus zur Beurteilung des Erhaltungszustandes gemäß der FFH-Richtlinie der EU.