Siebenschläfer - Glis glis

Name: Glis glis (Linnaeus, 1766); Siebenschläfer (D); Edible dormouse (E)
Internationaler Schutz:
Berner Konvention (Anhang III)
Größe: Kopf-Rumpf: 112190 mm; Hinterfuß: 2130 mm; Schwanz: 100150 mm; Gewicht: 70110 g, vor dem Winterschlaf bis 160 g [2], gelegentlich bis 280 g [7]
Fell: dichtes Fell mit grauem Rücken [7]
Augen/Ohren: große hervorstehende Augen [7], die schwarz umrandet sind [6]; kleine, runde Ohren [7]
Schwanz: buschiger, grauer Schwanz [7]
Verbreitung: Europa, Kleinasien, Kaukasus, NW Iran [8]; Österreich: im Alpenraum einschließlich Klagenfurter Becken weit verbreitet, lokale Vorkommen in der Grazer Bucht, dem Nördlichen Alpenvorland und dem Böhmischen Massiv [9]; Deutschland: im N inselartig, sonst weit verbreitet [10]; Schweiz: in tiefen und mittleren Lagen des Mittellandes, der Jurakette, des Rhonetals und der Alpenländer [1]; Mehr Info: GeoMaus-Karte. Seine Höhenverbreitung erstreckt sich vom Meeresniveau bis zur natürlichen Höhengrenze von Mischwäldern (1.000 m in Europa) [8].
Lebensraum: Alte Laubmischwälder, vor allem Buchen- und Eichenwälder [2], Reviergröße schwankend: 3 Hektar bei Männchen (selten > 7 ha) und 1,5 ha bei Weibchen [7]; Populationsdichte: 15 Individuen pro Hektar, nach Mastjahren bis zu 30 I/ha [2]
Lebenserwartung: bis zu 9 Jahre, im Freiland selten mehr als 3 Jahre [7]
Ähnliche Arten: Vom Gartenschläfer (Eliomys quercinus) und Baumschläfer (Dryomys nitedula) unterscheidet er sich durch das Fehlen eines schwarzen Bandes von den Vibrissen bis zum Auge [6]. Seine Gestalt ähnelt zudem dem Eichhörnchen (Sciurus vulgaris), aufgrund seiner Fellfarbe ist er jedoch leicht von diesem zu unterscheiden [7]. >Bestimmungsschlüssel< In Großbritannien wird vermutet, dass der Siebenschläfer häufig mit dem aus Nordamerika stammenden Grauhörnchen (Sciurus carolinensis) verwechselt wird [3].
Systematik: Ordnung: Nagetiere (Rodentia) → Unterordnung: Hörnchenverwandte (Sciruromorpha) → Familie: Bilche (Gliridae) → Unterfamilie: Siebenschläfer (Glirinae) → Gattung: Siebenschläfer (Glis)

Der deutsche Name „Siebenschläfer“ bezieht sich auf seinen langen Winterschlaf, welcher bis zu 7 Monate andauern kann. Er bewohnt alte, nahrungsreiche Laubwälder mit gut deckender Strauchschicht und meidet strukturarme Nadelwälder. Der nachtaktive Bilch ist sehr stimmfreudig. So hört man häufig im Spätsommer und Herbst seine zirpenden Laute im Wald. Er ist gut an das Klettern im Geäst angepasst und kann selbst kopfüber von Ästen hängen. Innerhalb seines Aktionsraumes besitzt er bis zu 6 Nester in Baum- oder Felshöhlen. Seinen Winterschlaf hält er von September/Oktober bis Mai/Juni in einem selbst gestalteten Erdbau. Seine Ernährung variiert je nach Saison und besteht hauptsächlich aus pflanzlicher Kost. Als größter heimischer Bilch steht er in Verdacht andere Bilcharten, wie die Haselmaus (Muscardinus avellanarius), zu verdrängen. In natürlichen, strukturreichen Wäldern können jedoch häufig beide Arten angetroffen werden. Als Fressfeinde gelten Baummarder, Waldkauz, Uhu, Hermelin und Katze. Die Fragmentierung von geeigneten Waldflächen und die Förderung monotone Fichtenwälder führen zum Verlust seiner Lebensräume. Aufgrund seiner meist geringen Populationsdichte ist es oftmals nicht der wirtschaftliche Schaden, der ihn unbeliebt macht, sondern mehr die Angewohnheit in Dachböden einzudringen und zu lärmen. Trotz seines internationalen Schutzes über die Berner Konvention (Anhang III) wird der Siebenschläfer in einigen europäischen Ländern nach wie vor illegal als Delikatesse in Speisekarten geführt.

Lebensraum

Der Siebenschläfer bevorzugt alte Laubwälder (Buchen- und Eichenwälder) mit ausgeprägter Strauchschicht und einem hohen Nahrungsangebot [2]. Dort erreicht er vor allem entlang der Waldränder hohe Dichten [7]. Daneben ist er oftmals in waldnahen, parkartigen Landschaften zu beobachten [2]. Im Allgemeinen scheinen Nahrungsverfügbarkeit sowie der Schutz vor Greifvögel durch ein dichtes Kronendach für das Vorkommen des Siebenschläfers bestimmend zu sein [7]. Zwar besiedelt er auch Mischwälder mit hohem Nadelholzanteil, die Individuen weisen an diesen Standorten jedoch häufig geringere Körpermaße und reduzierte Fortpflanzungserfolge auf. Unterwuchs- und strukturarme Nadelwälder ohne Versteckmöglichkeiten werden zur Gänze gemieden. Gebiete mit hohem Grundwasserspiegel bleiben ebenfalls meist unbewohnt, da der Siebenschläfer hier kein unterirdisches Winternest anlegen kann [2].

Lebensweise

Aktivität und Fortbewegung: Der Siebenschläfer ist überwiegend nachtaktiv [2]. Er verlässt sein Nest kurz nach Sonnenuntergang und vor Sonnenaufgang. Seine Hauptaktivität liegt dabei in der ersten Nachthälfte [7]. Meist nur vor dem Winterschlaf und im Frühling können Siebenschläfer auch tagsüber angetroffen werden [11]. Sowohl nachts als auch tagsüber meidet er den Boden und klettert stattdessen geschickt im Geäst von Bäumen [13]. Bei Gefahr verharrt der Siebenschläfer und flieht nur bei unmittelbarer Bedrohung nach oben in den Kronenbereich. Er bewegt sich innerhalb eines Aktionsraumes von 1000 bis 1500 Metern, wo er regelmäßig verschiedene Ruhe- und Schlafplätze aufsucht [2]. In der Regel halten sie sich 250 m (Männchen) bzw. 100 m (Weibchen) von ihrem Schlafplatz entfernt auf. In einer Nacht legen Siebenschläfer durchschnittliche Distanzen von 523 m (Männchen) bzw. 111 m (Weibchen) zurück [3]. Aufgrund seiner Bindung an Bäumen können Gewässer und gehölzfreie Streifen ab einer Breite von 50 m für den Siebenschläfer bereits Ausbreitungsbarrieren darstellen [12].

Sommerlethargie und Winterschlaf: Sommerlethargie kann beim Siebenschläfer im Labor zwar häufig bei Futterentzug und bei Temperaturerniedrigung beobachtete werden, im Freiland tritt sie jedoch selten und meist nicht vor August auf [11]. Mit Ausnahme von jungen und untergewichtigen Tieren [12], schränken Siebenschläfer erst im Herbst ihre Aktivitätsstunden ein und werden zunehmend lethargisch [2]. Die Faktoren, welche den Winterschlaf auslösen, sind noch nicht zur Gänze bekannt [7]. Zum Überwintern gräbt der Siebenschläfer in der Regel 50 bis 100 cm tiefe Höhlen oder passt bereits vorhandene Gänge von Kleinsäugern seinen Bedürfnissen an. Zu Beginn des Winterschlafs rollt er sich zusammen, legt den Schwanz über den Kopf und schließt die Ohrmuscheln. Neben dieser energetisch günstigen Körperhaltung wird der ausschließlich auf Fettverbrennung eingestellte Energieverbrauch durch eine erniedrigte Herzfrequenz und atemfreie Pausen von bis zu 50 Minuten weiter reduziert [2]. Die optimale Temperatur für den Winterschlaf beträgt 5 °C. Bei niedrigerer Temperatur verfällt er in einen leichten Dämmerschlaf und bei weniger als 3 – 4 °C setzt spontanes Erwachen ein [7]. Der Winterschlaf dauert mindestens 6 Monate und liegt in Abhängigkeit von lokalen Frostperioden zwischen September/Oktober und Mai/Juni. Findet der Winterschlaf in warmen Gebäuden statt, kann dieser verkürzt sein, oder der Schläfer verzichtet zur Gänze darauf [2]. Während des Winterschlafs verliert der Siebenschläfer 35 bis 50 % seines Gewichts [4].

Territoriales Verhalten und Reviergröße: Der teilsoziale und territoriale Siebenschläfer [12] lebt oft in kleinen Gruppen ohne Rangordnung zusammen [11]. Häufig können Schlafgemeinschaften von mehreren Tieren, meist Männchen, beobachtet werden. Der Siebenschläfer gilt als sehr ortstreu. So sucht er häufig über mehrere Jahre die gleichen Baumhöhlen auf [12]. Die Reviergröße variiert mit der Nahrungsverfügbarkeit, Dichte, Jahreszeit und Geschlecht und beträgt bei Männchen bis zu 3 Hektar (im Einzelfall mehr als 7 Hektar) und bei Weibchen 1,5 Hektar [7]. Es ist nicht eindeutig geklärt, ob beobachtete Auseinandersetzungen von Siebenschläfer der Verteidigung ihre Reviere dienen oder Männchen während der Paarungszeit um die Aufenthaltsorte der Weibchen streiten [12].

Kommunikation und Orientierung: Der Siebenschläfer gilt als sehr stimmfreudig. Häufig kann man im Spätsommer und Herbst seine zirpenden Laute im Wald hören [3]. Die Lautäußerungen dienen zusammen mit Duftmarkierungen vorwiegend der innerartlichen Kommunikation bei Nacht [12]. Wird er gestört, beginnt er mit den Zähnen zu rattern und stößt ein Drohsurren (homotype Lautfolge: Nach 1 Sekunde für 1 ½ Sekunden lauter Ton) aus [11], welches dem Fluggeräusch von Hornissen ähnlich ist [10]. Weitere Lautäußerungen sind 2-3 Sekunden anhaltende Quiek-, Fiep- und Pfeiflaute, welche häufig 50-100 mal ausgestoßen werden. Paarungsbereite Männchen werben mit einem pausenlosen zwitschern um Weibchen [11]. Zur besseren Orientierung bei Nacht markieren Siebenschläfer häufig genutzte Kletterrouten mit Duftspuren [2]. Eine Besonderheit ist auch das Markieren von Kobeln mit abgesetzten Kothäufchen [11].

Nest: Innerhalb seines Reviers baut er bis zu 6 Nester [4] in 5 bis 6 m Höhe in Baum- [7] oder Felshöhlen. An der Basis besteht dieses in der Regel aus abgebissenen Blättern (wenn verfügbar Buche) und kleinen Zweigen (Bsp. Lärche und Fichte). Steht ihm kein Unterschlupf zu Verfügung legt er auch freistehende Nester an. Diese gleichen im Aufbau meist den Kobeln von Eichhörnchen, sind aber deutlich kleiner. Er ist auch bekannt dafür in einigermaßen ruhigen und dunklen Gebäuden einzudringen [11].

Fortpflanzung und Populationsbiologie

Die Fortpflanzungszeit beginnt einen Monat nach dem Winterschlaf im Mai/Juni und dauert bis September. Die meisten Paarungen finden zwischen Juni und Juli statt. Das Revier des Männchens überlappt mehrere Territorien der Weibchen, mit welchen es sich nach akustisch lauten Verfolgungsjagden und Spielen zu paaren versucht [2]. Die Weibchen beteiligen sich nicht jedes Jahr an der Fortpflanzung. Nach einer Tragzeit von 30 - 32 Tagen kommen je nach Region meist Mitte Juli bis Ende August [4] durchschnittlich 5 – 7 Jungtiere (im Extremfall 3 – 9) zur Welt. Nach 21 bis 23 Tagen öffnen diese ihre Augen und eine Woche später beginnen sie die Umgebung ihres Nests zu erkunden. Als selbstständig gelten sie erst nach 6 bis 7 Wochen [1]. Die Geschlechtsreife erreicht der Siebenschläfer erst in seinem zweiten Lebensjahr [2].
Für gewöhnlich lebt der Siebenschläfer in geringen Populationsdichten von 1 bis 5 Individuen pro Hektar, diese kann jedoch bei hohem Nahrungsangebot (nach Mastjahren) vorübergehend auf 30 Individuen pro Hektar ansteigen [2]. Häufig steht die vorhandene Populationsdichte in Zusammenhang mit der Verfügbarkeit von geeigneten Neststandorten [7]. Der Siebenschläfer kann ein Alter von bis zu 9 Jahren (in der Regel 6 Jahre) erreichen. Tiere über 3 Jahren sind nur gelegentlich zu beobachten und haben einen Anteil von weniger als 10 % in der Gesamtpopulation [7]. Die Mehrheit (42 %) wird von 2 bis 3-jährigen Tieren gebildet. Daneben gibt es 23 % mit einem Alter unter einem Jahr sowie 27 % 1 bis 2-jährige Tiere [4]. Das Geschlechtsverhältnis ist meist unausgeglichen, wobei je nach Literatur der Anteil der Männchen [1] oder der Weibchen überwiegt [11].

Nahrung

Der Siebenschläfer ernährt sich hauptsächlich indem er auf Bäumen und Sträuchern nach Nahrung sucht, nur hin und wieder bewegt er sich dafür am Boden [5]. Seine Ernährung variiert mit der Jahreszeit: Im Frühjahr verspeist er überwiegend Knospen und Blätter, im Sommer Früchte und im Herbst Beeren und Pilze. Besonders gerne frisst er die Nüsse der Eiche, des Hartriegels, der Hainbuche, des Feldahorns und der Brombeere. Im Vergleich dazu nimmt er einen geringen Teil tierischer Nahrung in Form von Insekten und Weichtieren zu sich. Erwachsene Tiere können auch Vogeleier oder Jungvögel verzehren [7]. Bei jungen Waldbäumen kann gelegentlich auch ein Ringeln der Baumrinde beobachtet werden, welches in der Regel aus forstwirtschaftlicher Sicht bedeutungslos bleiben [2]. Für den Winterschlaf müssen Siebenschläfer viel Nahrung zu sich nehmen, welche sie in Form von Fett um das Bauchfell speichern. Ihr Gewicht kann sich dabei verdoppeln und überschreitet zuweilen sogar 280 Gramm [7].

Konkurrenz und Feinde

Als größter heimischer Bilch gerät er häufig in Verdacht andere Bilcharten, wie die geschützte Haselmaus (Muscardinus avellanarius), zu verdrängen. In vielen natürlichen, strukturreichen Wäldern Mitteleuropas können jedoch Haselmaus und Siebenschläfer zusammen angetroffen werden [7, 14]. Aussagekräftige Untersuchungen wie sich die Konkurrenz um limitierende Ressourcen auswirkt, fehlen, allerdings kann bei Nistkästen ein negativer Einfluss auf Haselmäuse festgestellt werden. Die stärkste Nahrungskonkurrenz entsteht im Herbst im Zuge der Haselnussreife. Neben Waldmäusen und Rötelmäusen ist es jedoch weniger der Siebenschläfer als vielmehr das Eichhörnchen, welches als direkter Konkurrent auftritt [14]. Als Feinde des Siebenschläfers gelten der Baummarder (Martes martes), der Waldkauz (Strix aluco), der Uhu (Bubo bubo) [11], das Hermelin (Mustela erminea) und die Haus- bzw. Wildkatze (Felis silvestris) [4].

Gefährdung und Schutz

Der Siebenschläfer ist durch Lebensraumverlust, insbesondere der Zerschneidung geeigneter Habitate durch Straßen- und Siedlungsbau sowie der Förderung von monotonen Fichtenwäldern, gefährdet. Bereits 50 m gehölzfreie Flächen gelten als Barrieren und führen zur Isolation von Populationen [2]. Der Erhalt von strukturreichen Laubwäldern mit verschiedenen Baumarten und hohem Alt- oder Totholzanteil ist daher besonders wichtig [13]. Herrscht in seinem Habitat vorübergehen Nahrungsknappheit, so verzehrt er das Kambium von Bäumen und vermutlich auch Baumsaft, wobei das dafür notwendige Entfernen der Rinde häufig zu Konflikten mit forstwirtschaftlichen Interessen führt. Um dem vorzubeugen, sollte auf eine ausreichend Anzahl an früchtetragenden Sträuchern und Bäumen geachtet werden, da das Benagen in der Regel nur bei Nahrungsknappheit stattfindet [5]. Aufgrund seiner meist geringen Populationsdichte ist es oftmals nicht der wirtschaftliche Schaden, der ihn unbeliebt macht, sondern mehr Angewohnheit in Dachböden einzudringen und dort zu lärmen [7]. In einigen europäischen Ländern wird dem Siebenschläfer zudem im Freiland nachgestellt. Denn wie der englische Name Edible Dormouse „Essbare Schlafmaus“ schon vermuten lässt, gilt er als Delikatesse. Bereits die Römer hielten ihn in speziellen Behältern, den Glirarien. Nach der Mästung erfolgte eine Abkühlung der Käfige, wodurch die Tiere in Lethargie fielen und leicht aufzubewahren waren [5]. Heute steht der gefährdete Bilch zwar auch in Italien unter Schutz, gilt aber nach wie vor lokal als Delikatesse. So werden zum Beispiel während der traditionellen Fangsaison in Kalabrien vom 24.August (Fest zu Ehren Johannes des Täufers) bis Dezember Siebenschläfer mittels Schlagfallen und kleinkalibrige Waffen gejagt und für rund 5 € verkauft. Der jährliche Bedarf wird auf 20.000 Tieren geschätzt (Mehr Info zur Siebenschläfer-Wilderei in Süditalien).

Video

[1] Catzeflis, F. (1995): Glis glis (L., 1766). In Die Säugetiere der Schweiz: Verbreitung, Biologie und Ökologie. (Hrsg.: J. Hausser, Band 103). S. 253-257. Birkäuser Verlag, Basel.
[2] Jenrich, J., Löhr, P.-W., & Müller, F. (2010): Kleinsäuger: Körper- und Schädelmerkmale, Ökologie Reihe: Beiträge zur Naturkunde in Osthessen (Hrsg. Verein für Naturkunde in Osthessen e.V.). Michael Imhof Verlag: Fulda.
[3] Morris, P. (1997): The edible dormouse (Glis glis). The Mammal Society, London.
[4] Morris, P. (2008): Edible dormouse Glis glis. In Mammals of the British Isles (Hrsg.: S. Harris & D. W. Yalden). S. 82-85. The Mammal Society, Southampton.
[5] Morris, P. (2011): Dormice: A tale of two species (2.Ausgabe) British Natural History Series. Whitted Books, Stansted.
[6] Müller, J. P., Jenny, H., Lutz, M., Mühlethaler, E., & Briner, T. (2010): Die Säugetiere Graubündens: Eine Übersicht. Sammlung Bündner Naturmuseum und Desertina Verlag, Chur.
[7] Quéré, J. P., & Le Louarn, H. (2011): Les rongeurs de France: Faunistique et biologie. Editions Quae, Versailles.
[8] Mitchell-Jones, A. J., Amori, G., Bogdanowicz, W., Kryštufek, B., Reijnder, P. J. H., Spitzenberger, F., Stubbe, M., Thiessen, J. B. M., Vohralik, V., & Zima, J. (1999): The atlas of European Mammal. Academic Press, London
[9] Spitzenberger, F. (2001): Die Säugetierfauna Österreichs. Grüne Reihe des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Band 13. Austria Medien Service, Graz
[10] Grimmberger, E. (2014): Die Säugetiere Deutschlands. Quelle & Meyer, Wiebelsheim.
[11] Storch, G. (1978): Glis glis (Linnaeus, 1766) - Siebenschläfer. In: Handbuch der Säugetiere Europas: Rodentia I (Hrsg.: J. Niethammer & F. Krapp). 243-258. Akademische Verlagsgesellschaft, Wiesbaden.
[12] Schlund, W. (2005): Siebenschläfer Glis Glis (Linnaeus, 1766). In: Die Säugetiere Baden-Württembergs (Hrsg.: M. Braun & F. Dieterlen). Band 2, 199-210. Ulmer, Stuttgart.
[13] Görner, M., & Stefen, C. (2009): Siebenschläfer (Glis glis). In: Atlas der Säugetiere Thüringens  (Hrsg.: M. Görner). 140-141. Arbeitsgruppe Artenschutz Thüringen e. V. und Landesjagdverband Thüringen e. V., Jena.
[14] Juškaitis, R., & Büchner, S. (2010): Die Haselmaus. Die Neue Brehm-Bücherei. Westarp Wissenschaften, Hohenwarsleben.

Autoren: Dr. Christine Blatt & Dr. Stefan Resch (letzte Änderung im Aug. 2017)
Zitiervorschlag: Blatt, C. & Resch, S. (2017): Siebenschläfer - Glis glis. In: Internethandbuch über Kleinsäugerarten im mitteleuropäischen Raum: Körpermerkmale, Ökologie und Verbreitung. kleinsaeuger.at, Salzburg.