Zwergspitzmaus - Sorex minutus

Name: Sorex minutus (Linnaeus, 1766); Zwergspitzmaus (D); Pygmy shrew (E)
Internationaler Schutz: Berner Konvention (Anhang III)
Größe: Kopf-Rumpf: 3664 mm; Hinterfuß: 9,512 mm; Schwanz: 3246 mm; Gewicht: 28 g [4].
Fell: brauner Rücken mit etwas helleren Flanken und grau-weißer Bauchunterseite, jedoch mit großer individueller Variation in Abhängigkeit vom Verbreitungsgebiet und Alter [5].
Augen/Ohren: winzige Augen und mit Haaren bedeckte Ohren [7].
Schwanz: lang (2/3 der Körperlänge) und dick, gleichmäßig behaart, im Alter zunehmend kahler [4].
Verbreitung: Eurasien von Portugal bis zum Baikalsee [10]: Österreich: in ganz Österreich verbreitet [11]; Deutschland: in allen geeigneten Biotopen vorkommend [9]; Schweiz: im ganzen Land anzutreffen [2]; Mehr Info: GeoMaus-Karte. Ihre Höhenverbreitung reicht vom Meeresniveau bis 2.260 m Höhe, wobei ihr Schwerpunkt in der sub- bis tiefmontanen Höhenstufe liegt [11].
Lebensraum: Vorzugsbiotop: feucht-kühle Lebensräume mit dichtem Pflanzenbewuchs [6]; Reviergröße: 1501.000 m² [9]; Populationsdichte: 442 Individuen pro Hektar [1].
Lebenserwartung: 1316 Monate, Wintersterblichkeit > 80 % [1], 50 % nicht älter als 7 Monate [12].
Ähnliche Arten: Junge Waldspitzmäuse (Sorex araneus) können aufgrund ihrer äußeren Merkmale leicht mit adulten Zwergspitzmäusen verwechselt werden [5]. Adulte Wald- und Schabrackenspitzmäuse (S. coronatus) unterscheiden sich durch Größe (besonders Schwanz- und Hinterfußlänge) und Färbung von der Zwergspitzmaus. Die Gartenspitzmaus (Crocidura suaveolens) besitzt weiße Zähne, deutlich aus dem Fell ragende Ohren und Wimperhaare auf dem Schwanzende [9].
Systematik: Ordnung: Spitzmausartige (Soricomorpha) → Familie: Spitzmäuse (Soricidae) → Unterfamilie: Rotzahnspitzmäuse (Soricinae) → Stamm: Soricini → Gattung: Eigentliche Rotzahnspitzmäuse (Sorex) → Untergattung (Sorex)

Die Zwergspitzmaus wird ihrem Namen vor allem im deutschsprachigen Raum gerecht, wo sie als die kleinste Spitzmaus gilt. In Mitteleuropa ist sie lediglich das kleinste Säugetier nördlich der Alpen, da südlich davon die Etruskerspitzmaus (Suncus etruscus) ihr diesen Titel streitig macht [7]. Sie besiedelt bevorzugt feucht-kühle Lebensräume mit dichter Bodenvegetation [6]. Zwergspitzmäuse sind tag- und nachtaktiv und verweilen die Hälfte ihrer Aktivitätszeit an der Erdoberfläche [1], wo sie sich als hervorragende Kletterer auszeichnen [5]. Als territoriale Einzelgängerin verteidigt sie ihr Revier aggressiv gegenüber Artgenossen [1]. Sie besitzt einen gut entwickelten Geruchs-, Hör- und Spürsinn [1]. Zur Kommunikation dienen der Zwergspitzmaus eine Reihe von Lautäußerungen, welche zum Teil auch im Ultraschallbereich liegen [3]. Die Fortpflanzungszeit dauert von April bis September, wobei 3 Mal im Jahr [4] nach einer Tragzeit von 25 Tagen [5] 4 – 6 Junge geboren werden [4]. Aufgrund ihres enormen Nahrungsbedarfes verzehrt sie täglich eine hohe Anzahl von Nahrungstieren aus der Bodenauflage [4]. Der ihr gegenüber dominierenden Waldspitzmaus (Sorex araneus) versucht sie aus dem Weg zu gehen [1]. Unterschiedliche Lebensweisen verbunden mit entsprechenden Fertigkeiten verhindern eine direkte Konkurrenz [13]. Zu ihren größten Fressfeinden zählt die Schleiereule (Tyto alba).

Lebensraum

Die Zwergspitzmaus gilt als eine sehr anpassungsfähige (euryöke) Art, welche in feuchten, grasigen und strauchreichen Biotopen zu finden ist [4]. Allen Lebensräumen gemeinsam ist ein Niederschlag von mindestends 600 mm im Jahr [12] und dichter Pflanzenbewuchs [3]. Dieser schafft ein feucht-kühles Mikroklima [3] und bietet Deckung vor potenziellen Fressfeinden, was aufgrund fehlender unterirdischer Gänge nötig ist [2]. Bevorzugt bewohnte sie Wiesen und Feuchtgebiete mit Schilf und Röhricht sowie Bruchwälder [9], wo sie für gewöhnlich hohe Bestandsdichten erreicht [6]. Hier gelingt ihr eine erfolgreiche Besiedelung, da ihre Konkurrentin die Waldspitzmaus auf diesen staunassen Böden der Regenwurm als bedeutende Nahrungsgrundlage fehlt [3]. Daneben ist die Zwergspitzmaus in unterwuchsreichen Laub- und Nadelwäldern sowie auf Uferflächen in Auenlandschaften zu finden [4]. In subalpinen Höhenlagen ist sie häufig in Fichten-Lärchenwäldern zu beobachten. Oberhalb der Baumgrenze kann sie in Alpenrosenbeständen und auf Weiderasen angetroffen werden [11]. Sie bewohnt auch vom Menschen beeinflusste Flächen wie Friedhöfe, Gärten und Parks [4].

Lebensweise

Aktivität und Fortbewegung: Die Zwergspitzmaus ist tag- und nachtaktiv, wobei ihre Hauptaktivitäten zwischen 8 - 10 Uhr morgens und 21 - 23 Uhr abends stattfinden [1]. Innerhalb von 24 Stunden besitzt sie 12 Aktivitätsphasen von jeweils 72 Minuten [5]. Kurze Phasen der Nahrungssuche und des Fressens werden von regelmäßigen Ruhephasen unterbrochen [7]. Im Sommer ist sie mehr nachtaktiv als im Winter. Die erhöhte Tagaktivität hängt vermutlich mit dem Vorhandensein der schützenden Schneedecke während der kalten Jahreszeit zusammen [4]. Rund die Hälfte ihrer Aktivitätszeit verweilt sie an der Oberfläche. Sie ist folglich häufiger am Boden anzutreffen als die Waldspitzmaus, welche nur 20 % ihrer Zeit außerhalb ihrer Erdbaue verbringt [1]. Von allen heimischen Spitzmäusen besitzt sie die höchste Körpertemperatur (37°C bis 39°C). Dies bedingt zwar einen enormen Energieumsatz und Nahrungsbedarf (nach 2 – 3 Stunden ohne Nahrung verhungern Zwergspitzmäuse [9]), hilft ihr aber Kälte zu tolerieren. So reicht ihr Verbreitungsgebiet in Sibirien bis zum Nordpolarmeer. Andererseits führt die hohe Stoffwechselrate zu einer kurzen Lebenserwartung von nur 13 – 16 Monaten [7] und einer schlechten Hitzetoleranz. So steigt ihre Körpertemperatur von 38 °C bei einer Außentemperatur von 20 °C bereits auf 39 °C bei einer Umgebungstemperatur von 25 – 30 °C [5]. Als weitere Anpassung an den Winter findet bei der Zwergspitzmaus wie bei der Wald- und Schabrackenspitzmaus aus ökonomischen Gründen eine Gewichtsreduktion (Winterdepression) wesentlicher Organe statt (= Dehnel`s Phänomen) [2]. Diese ist wie bei der Schabrackenspitzmaus weniger stark ausgeprägt [5].
Die Zwergspitzmaus kann ausgezeichnet springen und klettern, wobei sie ihren Schwanz als Stütze und zum Balancieren verwendet [3]. Im Gegensatz zur Waldspitzmaus gräbt sie keine Gänge und jagt ausschließlich an der Oberfläche, wo sie sich schneller und mit besserem Reaktionsvermögen als ihre Konkurrentin fortbewegt [1]. Zudem verfügt sie über hervorragende Kletterfähigkeiten und konnte bereits in einer Höhe von 2,9 m beobachtet werden [5].

Territoriales Verhalten und Reviergröße: Die Zwergspitzmaus lebt territorial als Einzelgänger und verteidigt ihr Revier aggressiv gegenüber Artgenossen [1]. Ihr Territorium markiert sie regelmäßig mit Urin und Kotbällchen [4]. Außerhalb der Paarungszeit gelten die Tiere als unverträglich [7]. Männchen sind zur Fortpflanzungszeit weniger territorial und unternehmen auf ihrer Suche nach paarungsbereiten Weibchen weite Wanderungen. Die Territorien sind doppelt so groß wie jene der Waldspitzmaus [4]. Die Reviergröße ist je nach Lebensraumbeschaffenheit und Jahreszeit unterschiedlich. Kleine Territorien von rund 150 m² können vor allem in Graslandschaften beobachtet werden. Im Juni sinken die Reviergrößen, vermutlich aufgrund des besseren Nahrungsangebots, bevor sie im Herbst und Winter wieder deutlich wachsen [7]. Allgemein liegt die Reviergröße zwischen 150 – 1.000 m² [9].

Kommunikation und Orientierung: Die Zwergspitzmaus besitzt einen gut entwickelten Geruchs-, Hör- und Spürsinn [1]. Zudem verfügt sie über 22 verschiedene Lautäußerungen, die von Wispern bis zu Kreischen reichen und unterschiedliche Stimmungen ausdrücken. Einige dieser Töne liegen im Ultraschallbereich und können vom Menschen nicht wahrgenommen werden [3]. Im Gegensatz zur Waldspitzmaus trillert sie weder bei der Nahrungssuche noch beim Erkunden unbekannter Gebiete [1]. Unter Zwergspitzmäuse finden fast ausschließlich harmlose Kämpfe [5] mit Aggression- und Scharrlauten statt [8]. Zum Ausdruck von besonderer Aggressivität schlägt sie, wie die Waldspitzmaus, ihren Schwanz von einer Seite zur anderen [1], Bissverletzungen sind aber selten zu beobachten [5]. Pipslaute dienen als Zeichen der Unterwerfung [8]. In der Regel versuchen sie Konflikte zu vermeiden. So stoßen aneinander treffende Individuen einen »Chit« Laut aus und gehen getrennte Wege [1]. Daneben verwendet sie auch Sekrete der Anal- und Flankendrüsen zur Kommunikation mit Artgenossen [4].

Bau: Da die Zwergspitzmaus nicht gut graben kann, nutzt sie Baue anderer Kleinsäuger [4]. Viel häufiger verlaufen ihre Gänge jedoch einfach nur oberflächlich im Moos oder Gras bzw. im Winter unter der Schneedecke [1]. Ihr Nest legt sie in bodennahen Hohlräumen an [8]. Im Vergleich zu anderen Spitzmausarten baut sie ihr kugelförmiges Nest mit Sorgfalt und aus verschiedenen pflanzlichen Materialien [7] wie Laubblätter, Moos, dünne Zweige, morsches Holz und Nadeln [5]. Winternester sind mit 500 cm³ - 3000 cm³ größer [3] und werden geschützt unter einem Brett oder in einem Baumstumpf angelegt [7].

Fortpflanzung und Populationsbiologie

Die Fortpflanzungszeit von Zwergspitzmäusen dauert von April bis September. 3 Mal im Jahr [4] werden nach einer Tragzeit von 25 Tagen [5] 4 – 6 Junge geboren [4]. Zur Geburt und Jungenaufzucht bauen weibliche Zwergspitzmäuse Nester, welche deutlich schwerer und größer sind als ihre gewöhnlichen Schlafnester. Weibchen können direkt nach der Geburt erneut begattet werden (Post-Partum-Östrus) [7]. Die Jungtiere gelten ab ihrem 21. Lebenstag als entwöhnt [7]. Im Juni verlassen sie das Nest, wobei Individuen desselben Wurfs auch danach für einige Zeit in losen Beziehungen verweilen. So erfolgt zum Beispiel bis zum 45. - 50. Tag ein gegenseitiges Wärmen durch Körperkontakt [5]. Die Geschlechtsreife tritt bei den meisten weiblichen Tieren erst im Folgejahr ein [7]. Mit wenigen Ausnahmen (Bsp. in Polen [1]) paaren sie sich das erste Mal nach dem Winter [4].
Die Populationsdichte von Zwergspitzmäusen ist meist geringer als die der Waldspitzmäuse und beträgt je nach Lebensraum: 4 – 11 Individuen in strauchreichen Dünenlandschaften, 5 – 30 bzw. 8 - 42 I/ha in Graslandschaften und 13 – 28 I/ha in Moorgebieten. Im Sommer und Herbst erreichen die Dichten ihr Maximum. Zudem wird vermutet, dass ihre Dichte in Abwesenheit der Waldspitzmaus höher ist [1]. Adulte Tiere überleben den Winter in der Regel nicht, sodass sich am Ende des Jahres die Population nur aus Jungtieren des vorangegangenen Sommers zusammensetzt [7]. Das Verhältnis von Weiblichen zu Männlichen Tieren ist ausgeglichen [1].

Nahrung

Ihr Nahrungsbedarf ist sehr hoch und beträgt das 1,25-fache ihres Körpergewichts, das entspricht ca. 9,7 - 13,0 kJ/g Körpergewicht bzw. mehr als 250 Beutetiere am Tag [1]. Bei jungen Tieren ist dieser aufgrund ihrer höheren Agilität und Springfreudigkeit noch höher [3], sodass diese bis zu 160 % ihrer eigenen Körpermasse täglich verzehren müssen. Wie viel sie fressen muss, hängt auch vom spezifischen Energiegehalt ihrer Nahrung ab. So reicht es, wenn sie Ameisenpuppen im Ausmaß ihres eigenen Körpergewichts zu sich nimmt, bei Käfern benötigt sie bereits das 1,4-fache [7]. Die Zwergspitzmaus jagt auf der Bodenoberfläche in der Streuschicht oder in bestehenden Gangsystemen anderer Kleinsäuger, wo sie sich von 3 - 6 Millimeter großen Beutetieren [4] wie Käfern, Spinnen, Asseln, Wanzen, Milben, Weberknechten, Hundertfüßlern, Schmetterlingslarven und Ameisen ernährt [7]. Im Gegensatz zur Waldspitzmaus erbeutet sie kaum Schnecken und Regenwürmer, auch der Anteil an pflanzlicher Nahrung ist geringer [4]. Ansonsten ist sie sehr flexibel und das Nahrungsspektrum wird vorwiegend von der aktuellen Verfügbarkeit beeinflusst. So bildet zum Beispiel der Borkenkäfer (Ips typographus) bei einem Massenvorkommen häufig die Grundnahrung für Zwergspitzmäuse [7].

Konkurrenz und Feinde

Die Waldspitzmaus dominiert über die Zwergspitzmaus. Kommen beide im gleichen Habitat vor, versucht die kleinere Spitzmaus ihr aus dem Weg zu gehen [1], sodass Begegnungen in der Regel harmlos verlaufen [5]. Durch unterschiedliche Lebensweisen verbunden mit entsprechenden Fertigkeiten, vermeiden sie direkte Konkurrenz. So lebt die Zwergspitzmaus oberirdisch, gräbt schlecht, aber klettert gut. Während die Waldspitzmaus unterirdisch lebt, gut gräbt, aber schlecht klettert. Bei gleichzeitigem Vorkommen ernährt sich zudem die Zwergspitzmaus überwiegend von Spinnen, Käfern und Asseln, die Waldspitzmaus vermehrt von Regenwürmern, Schnecken und Käfern [13].
Für die Schleiereule (Tyto alba) stellen Zwergspitzmäuse eine bedeutende Nahrungsgrundlage dar. Aber auch von Waldohreulen (Asio otus), Waldkäuzen (Strix aluco), Raufußkäuzen (Aegolius funereus), Turmfalken (Falco tinnunculus) und Bussarden (Buteo) werden sie häufig gefressen. Innerhalb der Säugetiere zählt sie zum Nahrungsspektrum des Europäischen Iltisses (Mustela putorius), der Wildkatze (Felis silvestris) [7], des Mauswiesels (Mustela nivalis) und Rotfuchs (Vulpes vulpes) [8].

Video

[1] Churchfield, S., & Searle, J. B. (2008): Pygmy shrew Sorex minutus. In: Mammals of the British Isles (4. Ausgabe) (Hrsg.: S. Harris & D. W. Yalden). 267-271. The Mammal Society, Southampton.
[2] Hausser, J. (1995): Sorex minutus (L. 1758). In: Die Säugetiere der Schweiz: Verbreitung, Biologie und Ökologie  (Hrsg.: J. Hausser). Band 103, 32-35. Birkäuser Verlag, Basel.
[3] Hutterer, R. (1990): Sorex minutus Linnaeus, 1766 - Zwergspitzmaus. In: Handbuch der Säugetiere Europas: Insektenfresser, Herrentiere  (Hrsg.: J. Niethammer & F. Krapp). Band 3/1 Aula Verlag, Wiesbaden.
[4] Jenrich, J., Löhr, P.-W., & Müller, F. (2010): Kleinsäuger: Körper- und Schädelmerkmale, Ökologie. Beiträge zur Naturkunde in Osthessen (Hrsg. Verein für Naturkunde in Osthessen e.V.). Michael Imhof Verlag, Fulda.
[5] Lugon-Moulin, N. (2003): Les musaraignes: Biologie, écologie, répartition en Suisse. Porte-Plumes Verlag, Ayer.
[6] Kraft, R. (2008): Mäuse und Spitzmäuse in Bayern: Verbreitung, Lebensraum, Bestandssituation. Ulmer Verlag, Stuttgart.
[7] Nagel, A., & Nagel, R. (2005): Zwergspitzmaus Sorex minutus Linnaeus, 1766. In: Die Säugetiere Baden-Württembergs  (Hrsg.: M. Braun & F. Dieterlen). Band 2, 42-47. Ulmer, Stuttgart.
[8] Adler, S. (2009): Zwergspitzmaus Sorex minutus. In: Atlas der Säugetiere Thüringens  (Hrsg.: M. Görner). 90-91. Arbeitsgruppe Artenschutz Thüringen e. V. und Landesjagdverband Thüringen e. V., Jena.
[9] Grimmberger, E. (2014): Die Säugetiere Deutschlands. Quelle & Meyer, Wiebelsheim.
[10] Mitchell-Jones, A. J., Amori, G., Bogdanowicz, W., Kryštufek, B., Reijnder, P. J. H., Spitzenberger, F., Stubbe, M., Thiessen, J. B. M., Vohralik, V., & Zima, J. (1999): The atlas of European Mammal. Academic Press, London.
[11] Spitzenberger, F. (2001): Die Säugetierfauna Österreichs. Grüne Reihe des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Band 13. Austria Medien Service, Graz.
[12] López-Fuster, J. (2007): Sorex minutus Linnaeus, 1766. In: Atlas y Libro Rojo de los Mamíferos Terrestres de España  (Hrsg.: L. J. Palomo, J. Gisbert & J. C. Blanco). 99-101. Dirección General para la Biodiversidad - SECEM-SECEMU, Madrid.
[13] Churchfield, S. (1990): The natural history of shrews. Reihe: The Natural History of Mammals Series (Hrsg. E. Neal). Comstock Publishing, London.

Autoren: Dr. Christine Blatt & Dr. Stefan Resch (letzte Änderung im Aug. 2017)
Zitiervorschlag: Blatt, C. & Resch, S. (2017): Zwergspitzmaus - Sorex minutus. In: Internethandbuch über Kleinsäugerarten im mitteleuropäischen Raum: Körpermerkmale, Ökologie und Verbreitung. kleinsaeuger.at, Salzburg.